Die Tasttherapie

Die Tasttherapie ist eine eigens entwickelte Faszien-Massage-Therapieform von Diana Meyer. Diese Tasttherapie führt ganz sicher zu mehr Gelassenheit, Toleranz, Geduld und Wohlfühlmomenten, kann aber auch zu weniger Medikamentenverbrauch beitragen, weniger Operationen, Entlastung der Ärzte, und somit auch zu einer Entlastung der Krankenhäuser.

Des Weiteren bringt die Tasttherapie auch einen nachhaltigen Beitrag für die nächste Generation und einen wichtigen Schritt für die Zukunft.
Die Ausbilderin Diana Meyer führt schon heute Präventionskurse in Schulen durch, um dieses wichtige Thema auch bei der Jugend zu thematisieren.

Sobald ein Mensch sportlich, beruflich oder geistig in der Vergangenheit gefordert wurde, und sei es auch nur durch die alltäglichen Herausforderungen, ist er gut beraten, durch eine Faszienmassage die Verspannungen wieder aus dem Muskel- und Fasziengewebe herauszumassieren.

Massieren ist eine Ursachentherapie, also ein Mittel zur Gesunderhaltung des Körpers. Oft kommen die Menschen jedoch erst zum Masseur oder zum Arzt, wenn Verspannungen zu Schmerzen geführt haben und durch den steigenden Medikamentenverbrauch 
Nebenwirkungen auftreten, dann reift die Erkenntnis, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden sollten. Die Wirksamkeit dieser speziellen Massage-Tätigkeit wurde belegt in einer Empirischen Studie mit 100 Probanden.

Warum Massagen in der heutigen Zeit immer mehr gefragt sind

Unser Arbeitssystem ist nicht individuell auf den Menschen abgestimmt. Nach der Ausbildung / dem Studium fangen wir in der Regel direkt an zu arbeiten. Ein gewöhnlicher Arbeitstag hat in der Regel 8 Stunden. Bereits ab dem 40. Lebensjahr beginnt der Mensch körperlich abzubauen. Allerdings wird diese Abnahme der Leistungsfähigkeit in unserer Arbeitswelt nicht oder zu wenig berücksichtigt. Während wir in den frühen Jahren Belastungen schnell körperlich wegstecken können und die Regenerationsphasen sehr kurz sind, werden diese Phasen im Alter immer länger. Hinzu kommt, dass jeder Mensch sehr individuell belastbar ist. Während einige Menschen bis ins hoher Alter lange Arbeitstage und Überstunden nicht problematisch finden, sind andere schon mit einem Arbeitstag von 8 Stunden überlastet. Des weiteren hat sich die Arbeitswelt gewandelt, was die Problematik noch weiter verschärft. Die Jobs mit einer sitzenden Tätigkeit werden immer mehr und somit leiden viele Menschen durch den fehlenden körperlichen Ausgleich, welcher früher mit dem Job einherging. Hinzu kommt, dass wir bei einer Computertätigkeit 8 Stunden mit dem Kopf arbeiten und dies in einer sitzenden Tätigkeit. Mittlerweile arbeitet jeder zweite Berufstätige am Computer, auf diese Tätigkeit ist der Körper aber evolutionär bedingt nicht vorbereitet. Je nach Ausgleich oder nach Belastbarkeit führt dies zu körperlichen Problemen. Die einseitige Haltung, geistige Anspannung und körperliche Anspannung durch Stress führen oftmals zu Verspannungen und Verhärtungen, die auch das Nervensystem betreffen können. Dies kann auf Dauer zu Leistungsabfall, Schmerzen, Depressionen, Dauermüdigkeit und vielen weiteren Krankheitssymptomen führen. Aber nicht nur Arbeitnehmer sind vermehrt betroffen, sondern auch Hochleistungssportler. Hier führt die extreme sportliche Belastung zu Verspannungen, Verhärtungen und Verklebungen, was genauso zu körperlichen Problemen führen kann.

Die durch die pathologisch veränderten Faszien ausgelösten Symptome können schwerwiegend sein und führen dann oft zu einem langen Leidensweg für den Patienten. Durch den Leistungsabfall und die ständigen Symptome und das fehlende Finden der Ursache gerät der Betroffene noch zusätzlich unter Anspannung, was die Symptome noch verschlimmert.

Was sind Faszien?

Faszien haben die wichtige Aufgabe all unsere Organe, Muskeln, Knochen und Nerven schützend zu umhüllen und sie sorgen dafür, dass diese einzelnen Strukturen unseres Körpers aneinander vorbei gleiten können bzw an ihrem eigentlichen Platz bleiben. Neben der Umhüllung von einzelnen Körperstrukturen können Faszien auch als sogenannte Muskellogen bzw. -kompartimente das Muskel- und Skelettsystem miteinander verbinden und bei der Kraftübertragung bei Bewegungen unterstützen. Und doch beschäftigt sich die Wissenschaft erstaunlicherweise erst seit geraumer Zeit so intensiv mit ihrem genauen Aufbau und der Wirkung auf unser Bewegungsverhalten und die Auswirkungen in Form von Schmerzen bei einem bestehenden pathologischen Defekt einer Faszie. Lange Zeit betrachtete man Faszien lediglich als Hautschicht, die bei einer Operation durchtrennt werden muss, um an ein wichtiges Organ zu gelangen. Dass aber viel mehr hinter dem Bindegewebe steckt, wird erst seit kurzer Zeit intensiver betrachtet. 

Zusammenhang zwischen Erkrankungen des Bewegungsapparates und Faszien

Die Festigkeit und die Struktur von Faszien ist nicht immer beständig und kann sich beispielsweise durch Überreizung verändern, sodass ihre Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Weiterhin sind sie auch durch viele verschiedene Rezeptoren an der Übertragung von Nervenreizen beteiligt, auch Stoffwechselprozesse in den Bindegewebszellen können die Faszienstruktur so beeinflussen.

Sind die Faszien in ihrer Funktion gestört, können sie zu lokalen Verhärtungen führen, die Bewegungen einschränken und Schmerzen verursachen können. Dabei sind nicht immer nur lokale Punkte betroffen, sondern durch sämtliche Verbindungen kann es auch mal sein, dass ein entfernter Muskel schmerzt, obwohl der Ursprung des Schmerzes an ganz anderer Stelle liegt. 

Welche Krankheitssymptome können mit der Tasttherapie behandelt werden.

  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Rückenschmerzen / Rückenprobleme
  • Hodenschmerzen
  • Unterleibschmerzen
  • Harnwegsinfektionen
  • Knieschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Schnappfinger

Kundenstimmen von Patienten der Tasttherapie